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TT: Regionalliga-Damen sicher ins Ziel gekommen |
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Geschrieben von: gro
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Gelungener Saisonabschluss für die Regionalliga-Damen
Einen durchweg gelungenen Abschluss feierten die Regionalliga-Damen des VfL Oker: Mit einem Sieg in Weddel und einem Unentschieden in Kiel beendet das Nordharzer Quartett eine sicherlich durchwachsene Saison mit 21:19 Punkten auf dem sechsten Rang.
Bereits vor dem Doppelspieltag stand fest, dass dem VfL ein Punkt aus beiden Partien zum direkten Klassenerhalt reichen würde. Dennoch spielten die Okeranerinnen voll auf Sieg und münzten beim VfR Weddel einen 2:3-Rückstand in einen am Ende doch recht deutlichen 8:3-Erfolg um. Das letzte Duell gegen Kiel bekam damit zugleich einen leichten Freundschaftsspiel-Charkter, da die Nordlichter ihrerseits nicht mehr vom achten Platz zu verdrängen waren. Dennoch entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der sowohl die Kielerinnen als auch die Okerannerinen zwischenzeitliche Führungen herausspielten. Nach fast drei Stunden punktete VfL-Nachwuchsspielerin Jacqueline Presuhn zum 7:7: Sie spielte in ihrer ersten Saison im vorderen Paarkreuz eine ausgeglichene 21:21-Bilanz heraus und bestätigte damit ihre stetig ansteigende Leistungskurve. Erfolgreichste Spielerin im Okeraner Dress war einmal mehr Velitchka Wais: Mit einer herausragenden 41:11-Bilanz gehörte die VfL-Akteurin zu den Top-Fünf-Spielerinnen der Liga. Sie äußerte sich nach der Rückkehr aus Kiel erleichtert: „Ich freue mich nach der anstrengenden Saison auf die Sommerpause und werde den Schläger wohl für ein paar Monate weglegen.“
VfR Weddel – VfL Oker 3:8. Buka/Mosterdijk – Nazarenko/Wolf 3:1, Wiegand/Schlüter – Wais/Presuhn 0:3; Buka – Presuhn 1:3, Wiegand – Wais 3:2, Schlüter – Wolf 3:0, Mosterdijk – Nazarenko 1:3, Buka – Wais 0:3, Wiegand – Presuhn 0:3, Schlüter – Nazarenko 0:3, Mosterdijk – Wolf 1:3, Schlüter – Wais 1:3
Kieler TTK Grün-Weiß – VfL Oker 7:7. Jacobsen/Sondergaard – Wais/Presuhn 1:3, Christensen/Gallrein – Nazarenko/Wolf 3:0; Christensen – Presuhn 1:3, Jacobsen – Wais 0:3, Sondergaard – Wolf 3:2, Gallrein – Nazarenko 1:3, Christensen – Wais 1:3, Jacobsen – Presuhn 3:0, Sondergaard – Nazarenko 3:0, Gallrein – Wolf 3:1, Sondergaard – Wais 2:3, Christensen – Nazarenko 3:1, Jacobsen – Wolf 3:0, Gallrein – Presuhn 0:3 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 18:56 Uhr |
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TT: 1. Herren - Klassenerhalt geschafft |
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Geschrieben von: gro
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Oberliga-Herren: VfL sichert sich mit 8:8 in Lunestedt den Klassenerhalt
Ein weiteres Marathonmatch liegt hinter dem VfL Oker: Mit 8:8 trennten sich die Nordharzer nach mehr als vier Stunden Spielzeit vom TSV Lunestedt und können damit für die nächste Oberliga-Saison planen.
Vor 85 Zuschauern entwickelte sich eine spannungsgeladene Partie, die vor allem von den Fünfsatz-Duellen geprägt war: Insgesamt neun Mal ging es in den Entscheidungssatz, in dem die Okeraner fünf Mal das bessere Ende für sich hatten. Erneut Nervenstärke bewies dabei das VfL-Duo Marin Kostadinov/Peter Treulieb im Abschlussdoppel, bei dem gleich drei Durchgänge in die Verlängerung gingen (4:11, 13:15, 12:10, 14:12, 11:9). Treulieb blieb zuvor als einziger Okeraner Akteur ungeschlagen und wurde somit in seinem vorletzten Spiel für den VfL zum Mann des Tages. Teamchef Hans-Wilhelm Fahlbusch äußerte sich nach der Begegnung sichtlich erleichtert: „Ich bin froh, dass wir den Klassenerhalt nach dieser Nervenschlacht geschafft haben.“
Kurioserweise haben die Nordharzer mit dem Punktgewinn sogar noch theoretische Chancen auf die Vizemeisterschaft. Bis zum Saisonabschluss, der am 22. April in Tündern stattfindet, haben die Okeraner nun genug Zeit, um sich von den anstrengenden Strapazen der letzten Partie zu erholen.
TSV Lunestedt – VfL Oker 8:8. Von Harten/Tran – Artelt/Hoffmann 3:0, Buhr/Kaup – Kostadinov/Treulieb 2:3, Pump/Czichy – Fahlbusch/Schieß 3:2; Von Harten – Treulieb 2:3, Pump – Kostadinov 3:0, Buhr – Fahlbusch 3:2, Kaup – Artelt 1:3, Tran – Schieß 3:2, Czichy – Hoffmann 3:0, Von Harten – Kostadinov 2:3, Pump – Treulieb 1:3, Buhr – Artelt 3:2, Kaup – Fahlbusch 2:3, Tran – Hoffmann 3:1, Czichy – Schieß 0:3; Von Harten/Tran – Kostadinov/Treulieb 2:3 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 18:52 Uhr |
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TT: Hochspannung und Nervenkitzel |
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Geschrieben von: gro
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Oberliga-Herren: 1. Herren besiegen SF Oesede 9:7
Hochspannung und Nervenkitzel beim letzten Saison-Heimspiel des VfL Oker: Am Ende des viereinhalbstündigen Tischtennis-Krimis setzte sich der VfL mit 9:7 gegen die Sportfreunde aus Oesede durch und fuhr damit zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf ein.
Die dramatische Partie bot den 30 angereisten Zuschauern zahlreiche hochklassige Ballwechsel, die für jede Menge Beifall sorgten. Trotz der Brisanz, die aufgrund der Ausgangslage herrschte, verlief die Begegnung über weite Strecken äußerst fair. Im Schlussdoppel kochten die Emotionen dann allerdings doch etwas hoch, als sich das Oeseder Abwehr-Duo Dunkel/Igel während eines Ballwechsels von einem reflexartigen Zwischenruf des Okeraner Gegenspielers Peter Treulieb gestört fühlte.
Das VfL-Sextett ging von Beginn an konzentriert an die Tische und konnte sich eine 4:2-Führung herausspielen, die dann allerdings durch zwei Fünfsatzniederlagen egalisiert wurde. Erst Okers Spitzenakteur Marin Kostadinov brachte seine Mannschaft mit einem Erfolg über das Oeseder Abwehr-Ass Carsten Dunkel zurück auf die Siegerstraße. Spannend wurde es nochmal im Schlussdoppel, in dem Kostadinov/Treulieb bereits einem 1:2-Satzrückstand hinterher liefen und das Match nur mit taktischer Raffinesse umbiegen konnten. „Trotz des Sieges können wir uns noch nicht in Sicherheit wiegen“, so die warnenden Worte von VfL-Teamchef Hans-Wilhelm Fahlbusch, „die letzten beiden Auswärtsspiele in Lunestedt und Tündern werden es nochmal in sich haben.“
Kurz vor Beginn der Begegnung verabschiedete der VfL seine langjährige Nummer zwei Treulieb, der Oker nach der Saison aus beruflichen Gründen verlässt und zurück zu seinem Heimatverein Wernigerode wechselt. Ein möglicher Neuzugang konnte im Zuge dessen allerdings noch nicht vorgestellt werden.
VfL Oker – SF Oesede 9:7. Kostadinov/Treulieb – Scholle/Hellmann 3:1, Artelt/Hoffmann – Dunkel/Igel 1:3, Fahlbusch/Schieß – Habekost/Hehemann 3:2; Kostadinov – Igel 3:1, Treulieb – Dunkel 2:3, Artelt – Habekost 3:1, Fahlbusch – Scholle 2:3, Hoffmann – Hehemann 2:3, Schieß – Hellmann 0:3, Kostadinov – Dunkel 3:2, Treulieb – Igel 3:1, Artelt – Scholle 0:3, Fahlbusch – Habekost 3:0, Hoffmann – Hellmann 3:2, Schieß – Hehemann 1:3; Kostadinov/Treulieb – Dunkel/Igel 3:2 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 18:54 Uhr |
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TT: Zwei Siege katapultieren Damen von den Abstiegsrängen |
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Geschrieben von: gro
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TT-Regionalliga Damen: 1. Damen - Kaki II 8:1 ::: 1. Damen - TSV Heiligenrode 8:0
Die Regionalliga-Damen des VfL Oker ließen gegen die beiden bereits als Absteiger feststehenden Teams aus Kaltenkirchen und Heiligenrode nichts anbrennen und feierten damit die ersten Heimsiege seit November letzten Jahres. Zugleich verlässt der VfL mit den zwei Erfolgen die Abstiegszone und kommt dem Ziel Klassenerhalt einen großen Schritt näher.
Dennoch trafen die Nordharzerinnen in der Auftaktspartie gegen Kaltenkirchen auf unerwartet starke Gegenwehr: Beide Eingangsdoppel gingen in den Entscheidungssatz, konnten aber letzten Endes trotz Zitterhändchen gewonnen werden. Im Anschluss daran ließen die Okeranerinnen allerdings nicht mehr viel zu: Lediglich Julia Wolf fand im Match gegen Abwehrspielerin Maria Gorbunova kein geeignetes Mittel und sorgte somit unfreiwillig für den Kaltenkirchener Ehrenpunkt.
In der zweiten Begegnung des Wochenendes sprach der VfL dann die Höchststrafe aus und schickte die sichtlich überforderten Spielerinnen aus Heiligenrode mit 8:0 nach Hause.
Okers Mannschaftsführerin Astrid Wasow war nach der Erfüllung der Pflichtaufgaben in bester Laune und blickt den restlichen drei Saisonpartien gelassen entgegen: „Der direkte Klassenerhalt liegt nun in unseren eigenen Händen, außerdem haben unsere direkten Kontrahenten das schwierigere Restprogramm.“
VfL Oker – Kaltenkirchener TS II 8:1. Wais/Presuhn – Weigelt/Gorbunova 3:2, Nazarenko/Wolf – Lauenroth/Molatta 3:2; Wais – Lauenroth 3:0, Presuhn – Weigelt 1:0, Nazarenko – Molatte 3:2, Wolf – Gorbunova 0:3, Wais – Weigelt 3:2, Presuhn – Lauenroth 3:1, Nazarenko – Gorbunova 3:0
VfL Oker – TSV Heiligenrode 8:0. Wolf/Huwald – Hubert/Pelka 3:0, Wais/Presuhn – Puls/Schneider 3:0; Wais – Schneider 3:0, Presuhn – Puls 3:2, Nazarenko – Pelka 3:0, Wolf – Hubert 3:2, Wais – Puls 3:0, Presuhn – Schneider 3:0 |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 18:28 Uhr |
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TT: Punkteteilung gegen Tabellennachbarn |
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Geschrieben von: gro
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TT-Oberliga Herren: 1. Herren - TV 87 Stadtoldendorf 8:8
Gegen den Tabellennachbarn aus Stadtoldendorf reichte es für die Oberliga-Herren des VfL Oker am Ende der dreistündigen Partie zu einem 8:8-Unentschieden. Die Okeraner bleiben damit weiter auf Rang fünf.
Eine starke Leistung bot Jugendspieler Henrik Fahlbusch, der im mittleren Paarkreuz gleich zwei Punkte für den VfL holte: Dabei bewies er vor allem im Fünfsatzmatch gegen Andre Kamischke Nervenstärke und bog einen 0:2-Satzrückstand in einen wichtigen Sieg (6:11, 3:11, 12:10, 13:11, 14:12) um.
Enttäuschte Zuschauergesichter gab es dann bei dem mit Spannung erwarteten Duell zwischen VfL-Spielertrainer Marin Kostadinov und dem ehemaligen Zweitligaakteur Peter Skulksi: Der Stadtoldendorfer glänzte leider nicht, wie von vielen erwartet, mit seinem kunstvollen Tischtennis-Können, sondern vielmehr durch provokative Äußerungen in Richtung der VfL-Spieler und des Publikums, für die er vom anwesenden Oberschiedsrichter zurecht die Gelbe Karte sah. Kostadinov selbst blieb davon unbeeindruckt und antwortete darauf seinerseits mit gnadenlosen Offensivschlägen zum 3:0.
Pascal Hoffmann hatte beim Aufeinandertreffen mit dem Stadtoldendorfer Sören Schway den VfL-Gesamtsieg selbst auf dem Schläger: Er erspielte sich eine 2:0 Satzführung, die er sich allerdings noch aus der Hand nehmen ließ. Im Schlussdoppel hingegen fand das Okeraner Duo Kostadinov/Treulieb kein Durchkommen gegen Skulksi/Schway und musste somit den 8:8-Ausgleich hinnehmen.
„Am Ende war es sicherlich eine gerechte Punkteteilung“, so der abschließende Kommentar von VfL-Teamchef Hans Wilhelm Fahlbusch.
VfL Oker – TV 87 Stadtoldendorf 8:8. Kostadinov/Treulieb – Petersen/Kamischke 3:1, Artelt/Schieß – Skulski/Schway 0:3, Fahlbusch/Hoffmann – Scholze/Meyer 3:0; Kostadinov – Petersen 3:2, Treulieb – Skulski 1:3, Artelt – Scholze 1:3, Fahlbusch – Kamischke 3:2, Hoffmann – Meyer 3:1, Schieß – Schway 0:3, Kostadinov – Skulski 3:0, Treulieb – Petersen 2:3, Artelt – Kamischke 0:3, Fahlbusch – Scholze 3:1, Hoffmann – Schway 2:3, Schieß – Meyer 3:0; Kostadinov/Treulieb – Skulski/Schway 0:3 |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 18:26 Uhr |
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TT: Jetzt heißt es Durchatmen |
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Geschrieben von: gro
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TT-Regionalliga Damen: VfL-Damen holen wichtige Punkte im Abstiegskampf
Ein leichtes Aufatmen gibt es für die Damen des VfL Oker, die sich im Regionalliga-Abstiegsduell bei Hannover 96 einen wichtigen 8:3-Erfolg sicherten.
Dabei behielten die Okeranerinnen vor allem in den wichtigen Momenten die Nerven und konnten somit vier der fünf Entscheidungssätze gewinnen. Auch VfL-Nachwuchsakteurin Jacqueline Presuhn wiederholte ihren Sieg über die 96-erin Svenja Böhm, so wie es ihr bereits eine Woche zuvor bei der Jugend-Landesmeisterschaft gelang.
„Im direkten Vergleich der Spielverhältnisse liegen wir zum Glück noch vor Hannover“, so VfL-Mannschaftsführerin Astrid Wasow, „diesen Vorsprung müssen wir bis zum Saisonende halten, dann haben wir gute Chancen, dem direkten Abstieg zu entgehen.“ Die Okeranerinnen bleiben vorerst auf Rang neun, haben allerdings auch drei Spiele weniger auf dem Konto als die beiden Teams auf den unteren Nichtabstiegsplätzen.
Hannover 96 – VfL Oker 3:8. Shiiba/Böhm – Wais/Presuhn 2:3, Koser/Jeske – Nazarenko/Wolf 0:3; Shiiba – Presuhn 1:0, Böhm – Wais 2:3, Koser – Wolf 1:3, Jeske – Nazarenko 2:3, Shiiba – Wais 3:0, Böhm – Presuhn 2:3, Koser – Nazarenko 0:3, Jeske – Wolf 3:1, Koser – Wais 0:3 |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 18:12 Uhr |
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